Region · Zug & Zentralschweiz
Sparring in Zug und den Höfen, auf Deutsch oder Englisch. Von aussen.
Ich bin Winn Chelini, unabhängiger Vertrauter und Sparringspartner für persönliche und geschäftliche Fragen – in Zug, Baar und Cham, in Pfäffikon SZ und Wollerau, auf Anfrage auch in Luzern. Ein vertraulicher Gesprächspartner von ausserhalb Ihres Umfelds: bei Ihnen zu Hause, im Büro oder im Gehen am See.
Zug und die Höfe
Hier kennt man sich. Das hat zwei Seiten.
Zug und die Höfe sind überschaubar. Man begegnet sich im Verein, an der Schule, in der Branche. Das schafft Vertrauen – und macht es schwer, mit jemandem aus dem eigenen Umfeld offen über Zweifel zu sprechen.
Das betrifft Familien, die seit Generationen hier verwurzelt sind, ebenso wie Menschen, die erst vor wenigen Jahren in die Schweiz gezogen sind, oft mit Partnerin oder Partner und Kindern. Und es betrifft Unternehmerinnen und Unternehmer, deren Firma hier ihren Sitz hat, Führungskräfte internationaler Unternehmen und Menschen, die gerade etwas Eigenes aufbauen.
14,1 %der Bevölkerung im Kanton Zug nennen Englisch als eine ihrer Hauptsprachen – der höchste Anteil aller Kantone. In der Stadt Zug ist es jede fünfte Person, in Walchwil mehr als jede vierte. Quelle: Kanton Zug, Januar 2024
Situationen, die hier typisch sind
Neu in der Schweiz
Eine neue Rolle in einem neuen Land. Entscheidungen mit Tragweite – und die Menschen, mit denen Sie so etwas sonst besprechen, sind weit weg.
Mitgekommen
Sie sind wegen der Stelle Ihres Partners oder Ihrer Partnerin in die Schweiz gezogen. Der Alltag läuft – aber wo ist Ihr eigener Platz, und mit wem reden Sie offen darüber?
Bleiben oder gehen
Verlängern, zurückkehren oder weiterziehen – wenn ein Vertrag ausläuft oder bei den Kindern ein Schulwechsel ansteht.
Die Firma der Eltern
Alle gehen davon aus, dass Sie übernehmen. Ob Sie es wollen, haben Sie noch niemandem gesagt – auch weil hier jeder jeden kennt.
Die Firma der Eltern nicht übernehmen wollen, obwohl Sie es könnten
Die Firma ist verkauft
Der Preis stimmte, und alle gratulieren. Mit der Firma gingen die Rolle, der Takt und oft auch der Kreis, den Sie hier hatten. Was Ihnen davon fehlt, sagen Sie ungern laut.
Geregelt, aber nicht besprochen
Der Erbvertrag ist unterschrieben, die Nachfolge auf dem Papier geklärt. Das Gespräch am Esstisch steht noch aus – und Sie möchten es einmal durchdenken, bevor Sie es führen.
Von aussen
Aus dem Zürcher Oberland. Nicht aus Ihrem Umfeld.
Ich lebe und arbeite in Wetzikon, eine knappe Stunde von Zug entfernt. Ich teile weder Ihre Branche noch Ihren Verein noch die Gespräche am Elternabend.
Ich habe kein Mandat, keine Provision und kein Interesse daran, wie Sie sich entscheiden. Sie müssen nicht überlegen, wem ich nächste Woche begegne oder auf wessen Seite ich stehe. Und Sie müssen mir nichts beweisen. Das macht es leichter, auch das auszusprechen, was Sie sonst für sich behalten.
Fachleute haben Sie bereits. Was ich anbiete, ist der unabhängige Blick von aussen. Wo es Fachwissen braucht, sage ich das und nenne Ihnen die passende Fachperson.

Was Diskretion konkret heisst
- Ich zeichne unsere Gespräche nicht auf.
- Ich führe nur knappe Notizen und vernichte sie spätestens 12 Monate nach Abschluss.
- Ich berichte niemandem – weder Ihrer Familie noch Geschäftspartnern noch Ihrem Arbeitgeber.
- Auch dass wir uns kennen, bleibt unter uns.
- Auf der Rechnung stehen Format und Datum, nicht Ihr Thema. Sie kann auch an Ihre Firma gehen.
Vertraulich – schriftlich vereinbart, mit offen benannten Grenzen.
Wo wir uns treffen
Am Zugersee, auf dem Zugerberg oder bei Ihnen zu Hause.
Ein offenes Gespräch braucht einen Ort, an dem niemand mithört. Ich komme dorthin, wo das für Sie gegeben ist – in Zug, in den Höfen und auf Anfrage in der übrigen Zentralschweiz.
Sparring vor Ort
Bei Ihnen zu Hause
In Baar, in Walchwil, in Wollerau oder im Ägerital: Zu Hause hört niemand mit, und Sie müssen nirgends hin. Oft der ruhigste Ort für ein offenes Gespräch.
In Ihrem Büro
Gern am Abend, wenn es ruhig ist, oder montags auch tagsüber. Ob und wem Sie sagen, wer ich bin, entscheiden Sie.
An einem ruhigen Ort Ihrer Wahl
Weg vom Büro und weg von zu Hause. Sie schlagen den Ort vor, ich komme hin.
Walk & Talk
Im Gehen denkt es sich oft klarer – nebeneinander statt gegenüber. Drei Vorschläge. Oder Sie zeigen mir Ihren eigenen Weg.
Am Zugersee
Die Seepromenade in Zug, auf Wunsch weiter dem Ufer entlang Richtung Walchwil. Flach, offen, mit dem See vor Augen.
Auf dem Zugerberg
Wege über die Hochebene, zwischen Wald und Weiden, mit Blick über den See. Gut für ein Gespräch, das Raum braucht.
Zwischen Hurden und Rapperswil
Für die Höfe: der Holzsteg über den Zürichsee, ein Stück des Jakobswegs. Oder ein Weg am Ufer bei Pfäffikon SZ.
Sparring online
Per Video oder Telefon
Wenn Sie viel unterwegs sind, zwischen zwei Reisen oder für ein Folgegespräch. Dieselbe Haltung, dieselbe Vertraulichkeit.
Praktisch
Anfahrt, Gemeinden und Sprachen.
Anfahrt ab Wetzikon
Anfahrt inbegriffen
- Pfäffikon SZ
- rund 22 Minuten
- Wollerau
- rund 26 Minuten
- Baar
- rund 45 Minuten
- Zug
- rund 49 Minuten
- Cham
- rund 50 Minuten
- Rotkreuz
- rund 56 Minuten
Auf Anfrage
- Meggen
- rund 65 Minuten
- Luzern
- rund 67 Minuten
- Hergiswil
- rund 72 Minuten
Autofahrzeit ab Bahnhof Wetzikon bei freier Strasse. Über den Seedamm kann es zu Stosszeiten deutlich länger dauern – das plane ich ein, nicht Sie. Die Regel dahinter: Anfahrt inbegriffen überall innerhalb von 60 Fahrminuten um Wetzikon; Luzern, Meggen, Hergiswil nach Absprache.
Hier komme ich hin
Kanton Zug
- Zug
- Baar
- Cham
- Risch (Rotkreuz)
- Steinhausen
- Unterägeri
- Hünenberg
- Oberägeri
- Menzingen
- Walchwil
- Neuheim
Höfe (SZ)
- Freienbach (mit Pfäffikon SZ, Bäch, Hurden und Wilen)
- Wollerau
- Feusisberg (mit Schindellegi)
Auf Anfrage
Luzern, Meggen, Hergiswil und weitere Orte in der Zentralschweiz. Die Anfahrt nenne ich Ihnen vorab.
Sprachen und Termine
Deutsch und Englisch – auch gemischt, wenn Ihnen das leichter fällt. Viele, die hier arbeiten, denken beruflich auf Englisch und privat in einer anderen Sprache. Wechseln Sie ruhig.
Termine nach Vereinbarung: meist am Abend, montags auch tagsüber, dazu samstags und sonntags.
This page is also available in English: Sparring in Zug
Formate
Dieselben Formate wie in Zürich. Auch wenn der Weg länger ist.
Im Kanton Zug und in den Höfen ist die Anfahrt inbegriffen: Ein Gespräch vor Ort oder im Gehen kostet Sie nicht mehr als in Zürich. Sie zahlen pro Gespräch – ohne Abo und ohne Paket.
Vertrauliches Gespräch
Telefon oder Video
Sparring vor Ort
Bei Ihnen zu Hause, im Büro oder an einem ruhigen Ort Ihrer Wahl
Walk & Talk
Am See oder im Wald – Route gemeinsam gewählt
Sparring online
Video oder Telefon
Vor Ort und im Gehen sind auf Anfrage auch 90 Minuten möglich. Der Preis ist fix und richtet sich nach Format und Dauer, nie nach Ihrer Person. Sie erfahren ihn im vertraulichen Gespräch – vor dem ersten Sparring, nicht danach. Möchten Sie ihn vorher wissen, nenne ich ihn Ihnen per E-Mail oder Telefon – ohne Termin.
Häufige Fragen
Zug, Höfe, Zentralschweiz: kurz beantwortet.
Mein Vertrag in Zug läuft aus, und wir überlegen, ob wir bleiben – mit wem denke ich das durch?
Mit jemandem, der Ihre Lage von aussen sieht und an keiner Antwort verdient. Ihr Arbeitgeber hat eigene Interessen, Berater haben ein Mandat, und in der Familie hat jeder schon eine Meinung. Ihre Frage ist eine andere: Was hält Sie hier, was zieht Sie weg, und was davon gilt auch für Ihre Familie? Das sortieren wir, bevor Sie verhandeln oder kündigen. Aufenthaltsbewilligung, Steuern und Verträge bleiben bei Anwalt und Treuhänder.
Ich bin wegen der Stelle meines Partners mitgezogen und habe meinen Beruf aufgegeben. Ist Sparring auch für mich?
Ja. Sparring setzt weder eine Firma noch eine Funktion voraus; es geht um Ihre Frage. Wenn Sie für die Stelle Ihres Partners umziehen, verlieren Sie oft mehr als den Beruf: Ihr Umfeld, die Sprache Ihres Alltags, die Rolle, in der man Sie kannte. Im Gespräch klären Sie, was Sie hier für sich selbst wollen, nicht nur, was der Umzug von der Familie verlangt. Ich bin weder Therapeut noch Karriereberater; Fragen zu Bewilligung, Güterrecht oder Steuern gehören zu Anwalt und Treuhänder. Wir sprechen auf Deutsch oder Englisch, in Zug, an der Goldküste oder online.
Ich habe Treuhänder, Anwalt und Bank. Was bringt mir zusätzlich ein Sparringspartner?
Ihre Fachleute beantworten, wie etwas geht; ein Sparringspartner hilft Ihnen zu klären, was Sie eigentlich wollen – bevor Sie die Fachleute beauftragen. Treuhänder und Anwälte haben ein Mandat und eine Haftung; eine Bank verdient oft zudem an den Lösungen, die sie empfiehlt. Das ist legitim, aber nicht neutral. Ich habe kein Mandat, keine Partner bei Banken, Vermögensverwaltern oder Kanzleien, erhalte und bezahle keine Provision und empfehle keine Produkte. Oft geht es im Gespräch genau darum, die Fragen an Treuhänder und Anwalt vorher zu ordnen.
Ich bin Treuhänder, Anwalt oder Banker. Wie empfehle ich Sie einem Kunden?
Geben Sie ihm diese Seite oder meine Nummer; anrufen soll er selbst. Viele sagen es so: «Ich kenne jemanden, mit dem man das in Ruhe durchdenken kann – kein Therapeut, kein Berater.» Ich berichte Ihnen nichts, auch nicht, ob wir uns getroffen haben. Ich erhalte und bezahle keine Provision, gebe keine Steuer-, Rechts- oder Anlagetipps und greife nicht in Ihr Mandat ein: Fachfragen gehen an Sie zurück. Oft kommt Ihr Kunde danach mit klareren Fragen zu Ihnen. Mehr dazu in der Notiz Ihr Kunde will reden, keine Therapie.
Ich soll die Firma meiner Eltern übernehmen und will es nicht. Mit wem rede ich, bevor ich es ihnen sage?
Mit jemandem, der weder zu Ihrer Familie noch zur Firma oder zu deren Beratern gehört und nichts davon hat, wie Sie entscheiden. Zuerst geht es nicht darum, wie Sie es sagen, sondern was Sie wollen – nicht übernehmen, anders übernehmen oder später. Erst dann geht es um das Gespräch mit Ihren Eltern. Spreche ich bereits mit jemandem aus Ihrer Familie oder Firma, sage ich ab, ohne einen Namen zu nennen.
Seit der Erbschaft oder dem Verkauf verhalten sich alle anders. Mit wem rede ich darüber?
Mit jemandem, der nichts von Ihnen will. Freunde werden vorsichtig oder fordernd, in der Familie wird gerechnet, und Berater melden sich, die vorher nie angerufen haben. Dazu kommt die eigene Frage: Was davon ist jetzt wirklich meins, und was will ich damit – oder ohne es? Darüber sprechen wir, vertraulich und ohne Produkt. Ich gebe keine Anlage- oder Steuerberatung, habe keine Partner bei Banken und erhalte keine Provision. Mehr dazu in der Notiz Geerbt: Wer will nichts von Ihnen?.
Man bietet mir ein Verwaltungsratsmandat an. Mit wem überlege ich, ob ich annehme?
Mit jemandem, dem es gleich ist, ob Sie annehmen. Wer Sie anfragt, will ein Ja; Ihr Umfeld sieht vor allem die Ehre. Ihre Fragen sind andere: Warum gerade Sie, und was erwartet man wirklich? Haben Sie die Zeit, und wem gegenüber geraten Sie in einen Loyalitätskonflikt? Ich sass selbst in keinem Verwaltungsrat und sage das offen; ich prüfe Ihre Überlegung, nicht die Firma. Haftung, Vertrag und Honorar klären Sie mit Ihrer Anwältin.
Mit wem bespreche ich eine Nachfolge, bevor ich mit Treuhänder und Familie rede?
Mit jemandem, der an der Übergabe nichts verdient und in der Familie keine Rolle hat – das ist der Platz eines Sparringspartners. Bevor Treuhänder, Anwalt oder Notar die Übergabe gestalten und bevor die Familie Position bezieht, geht es um eine andere Frage: Was wollen Sie selbst – verkaufen, übergeben, behalten, und zu welchen Bedingungen? Darüber sprechen wir, vertraulich und ohne Mandat. Bewertung, Vertrag und Steuern bleiben bei Ihren Fachleuten; mit einer geklärten eigenen Haltung geben Sie ihnen einen klareren Auftrag. Das gilt auch, wenn die fähigere Person nicht die ist, die alle erwarten – die Tochter statt des Sohnes.
Streit mit dem Geschäftspartner, der auch ein Freund ist – was bringt ein Gespräch, bevor Anwälte reden?
Klarheit darüber, was Sie eigentlich wollen – bevor Positionen bezogen sind, die sich nicht mehr zurücknehmen lassen. Aktionärbindungsvertrag, Bewertung und Auskauf gehören zum Anwalt und zum Treuhänder; die Fragen davor gehören niemandem: Wollen Sie die Firma weiterführen, mit ihm oder ohne ihn? Was ist Ihnen die Freundschaft wert, und was sind Sie bereit, dafür zu geben? Was werden Sie ihm sagen, und was besser nicht? Darüber sprechen wir, vertraulich und ohne Mandat. In einem Konflikt arbeite ich nur mit einer Seite. Wer mit einer geklärten Haltung zum Anwalt geht, braucht ihn meist weniger lang.
Wie vertraulich ist das Gespräch?
Ich verpflichte mich schriftlich zur Verschwiegenheit – auch darüber, dass wir uns kennen, und über das Ende unserer Zusammenarbeit hinaus. Das gilt gegenüber allen Dritten: Familie, Geschäftspartnern, Arbeitgebern – auch gegenüber der Person, die Sie empfohlen hat. Spreche ich bereits mit jemandem aus Ihrer Familie, Ihrer Firma oder von der Gegenseite, sage ich ab, ohne einen Namen zu nennen. Ich zeichne nichts auf, führe knappe Notizen und vernichte sie spätestens 12 Monate nach Abschluss. Drei Grenzen gibt es: eine rechtsverbindliche Verpflichtung durch ein Gericht oder eine Behörde, akute Gefahr für Leib und Leben, das Wohl eines Kindes – wenn immer möglich, nachdem ich mit Ihnen gesprochen habe.
Ist die Anfahrt im Preis enthalten – auch an die Goldküste oder nach Zug?
Ja. Die Anfahrt ist bei jedem Gespräch vor Ort und im Gehen im Preis inbegriffen – überall innerhalb von 60 Fahrminuten um Wetzikon, von Zürich und Winterthur bis Zug, Rapperswil und Einsiedeln. Dazu gehören die Stadt Zürich und beide Seeufer, alle neun Gemeinden der Goldküste, Zug, Baar, Cham und Rotkreuz sowie Wollerau und Pfäffikon SZ. Sie zahlen denselben Betrag, ob wir uns in Küsnacht ZH, in Baar oder in Wollerau treffen. Von Wetzikon aus bin ich in rund 20 bis 25 Minuten an der Goldküste, in rund 25 bis 30 Minuten in Pfäffikon SZ und in rund 45 bis 50 Minuten in Zug. Luzern, Meggen und Hergiswil nach Absprache; die Anfahrt nenne ich Ihnen vorher.
Geht das auch auf Englisch?
Ja. Ich führe Gespräche auf Deutsch und auf Englisch – auch gemischt, wenn Ihnen das leichter fällt. Nehmen Sie die Sprache, in der Sie am genauesten sagen können, was Sie meinen, und wechseln Sie, wenn es hilft. Für internationale Führungskräfte in Zug und Zürich ist Englisch oft die Arbeitssprache, Deutsch aber die Sprache des Umfelds; ich kenne beide Seiten und helfe, wenn nötig, Schweizer Gepflogenheiten einzuordnen.
Warum jemand aus Wetzikon und nicht aus Zug?
Gerade weil ich nicht von hier bin. Ich gehöre nicht zu Ihrem Umfeld, und wir begegnen uns kaum zufällig im Alltag. Das macht es leichter, offen über Menschen und Situationen zu sprechen, die man vor Ort kennt. Und weit weg bin ich trotzdem nicht: rund 45 Minuten bis Baar, rund 26 Minuten bis Wollerau.
Das vertrauliche Gespräch. Unverbindlich.
20 Minuten am Telefon oder per Video, auf Deutsch oder Englisch. Sie müssen nichts vorbereiten und nichts begründen. Danach wissen Sie, ob meine Art zu Ihnen passt. Ihre Anfrage lese ich selbst – vom ersten Kontakt bis zum letzten Gespräch bleibt es dieselbe Person.
oder direkt anrufen:Anrufen: +41 78 239 12 12
