Region · Goldküste

Sparring an der Goldküste, von Zollikon bis Stäfa. Bei Ihnen zu Hause.

Ich bin Winn Chelini, unabhängiger Vertrauter und Sparringspartner für persönliche und geschäftliche Fragen am rechten Zürichseeufer. Ich komme aus Wetzikon zu Ihnen nach Hause, ins Büro oder auf einen Spaziergang über dem See – zu einem vertraulichen Einzelgespräch, auf Deutsch oder Englisch.

Was hier zusammenkommt

Familie, Firma, Nachfolge. Oft am selben Tisch.

An der Goldküste leben viele Menschen, die Verantwortung tragen: für eine Familie, für das, was die Eltern aufgebaut haben, für eine eigene Firma – oft für alles zugleich, weil sich Persönliches und Geschäftliches kaum trennen lassen. Die Fragen, die daraus entstehen, bespricht man ungern im eigenen Umfeld.

  • Wenn jetzt alles bei Ihnen liegt

    Ihr Mann hat sich immer um die Finanzen gekümmert. Jetzt liegen ein Mandat der Bank und ein Vorschlag des Treuhänders auf dem Tisch, und jedes Kind hat eine Meinung. Bevor Sie unterschreiben, denken Sie es einmal mit jemandem durch, der an keiner Unterschrift verdient.

  • Nachfolge und Erbe

    Wer übernimmt? Wie sagen Sie es den anderen? Und was, wenn niemand will? Oder Sie stehen auf der anderen Seite: Sie erben, und alle scheinen besser zu wissen als Sie, was Sie damit tun sollen. Die Verträge machen Fachleute. Die Gespräche davor führen Sie selbst – und es hilft, sie vorher einmal laut durchzudenken.

  • Eine lange Ehe, die still geworden ist

    Viele gemeinsame Jahre, die Kinder aus dem Haus, und auf einmal wird spürbar, wie viel unausgesprochen geblieben ist. Bevor Sie etwas sagen, möchten Sie selbst klarer sehen.

  • Der Beruf, den Sie aufgegeben haben

    Vor Jahren haben Sie zurückgesteckt – für die Familie, für die Karriere Ihres Partners. Jetzt ist es still im Haus, und alle finden, Sie hätten es gut. Was Sie für sich wollen, ist eine eigene Frage – nicht zwingend eine über Ihre Ehe.

  • Nach dem Verkauf oder der Übergabe

    Die Firma ist in anderen Händen. Der Kalender wird leerer, das Telefon stiller. Was trägt jetzt – und wer sind Sie ohne diese Rolle? Oder die Firma ist an Sohn oder Tochter übergeben, und seither geht jedes Gespräch darüber schief.

  • Beruflich am Ziel

    Sie führen eine Klinik, eine Finanzabteilung, eine Kanzlei. Alles läuft, nichts ist kaputt – und doch fragen Sie sich, ob Sie früher aufhören oder anders weitermachen. Im eigenen Haus können Sie das nicht laut denken.

  • Angekommen, aber noch nicht zu Hause

    Sie sind für eine Stelle in Zürich hergezogen. Im Beruf sind Sie angekommen, der Rest des Lebens noch nicht. Und hier gibt es niemanden, mit dem Sie darüber reden würden.

Warum jemand von aussen

Nah genug, um rasch da zu sein. Weit genug weg, um nicht dazuzugehören.

Hier kennt man sich – aus der Schule, aus dem Verein, aus dem Dorf, aus dem Geschäft. Das gibt Halt. Es macht es aber schwer, offen über das zu sprechen, was nicht die Runde machen soll.

Ich arbeite von Wetzikon im Zürcher Oberland aus. Wir begegnen uns nicht im Verein, am Elternabend oder am Samstag im Dorf. Ich gehöre nicht zu Ihrem Umfeld und habe dort nichts zu gewinnen.

Ich verkaufe Ihnen nichts weiter, erhalte für Empfehlungen keine Provision und habe kein Interesse daran, wie Sie sich entscheiden. Deshalb kann ich Ihnen sagen, was ich sehe – auch dann, wenn es unbequem ist.

Vertraulich – schriftlich vereinbart, mit offen benannten Grenzen.

  • Ich verpflichte mich schriftlich zur Verschwiegenheit – auch darüber, dass wir uns kennen, und über das Ende unserer Zusammenarbeit hinaus.
  • Ich zeichne nichts auf. Meine knappen Notizen bewahre ich geschützt auf und vernichte sie spätestens 12 Monate nach Abschluss.
  • Ich berichte niemandem – nicht Ihrer Familie, nicht Ihren Geschäftspartnern, nicht Ihrem Arbeitgeber.
  • Auf der Rechnung stehen Format und Datum, nicht Ihr Thema.

Wo diese Vertraulichkeit endet, lesen Sie unter «Vertraulichkeit & Grenzen».

Wo wir uns treffen

Bei Ihnen zu Hause. Oder ein Stück dem See entlang.

Ein offenes Gespräch braucht einen Ort, an dem niemand mithört. An der Goldküste ist das oft am einfachsten dort, wo Sie ohnehin sind.

Sparring vor Ort

  • Bei Ihnen zu Hause

    Hier oft der naheliegendste Ort. Sie müssen nirgendwohin fahren, und niemand sieht Sie irgendwo hineingehen. Ich komme zur vereinbarten Zeit, wir sprechen 60 Minuten in Ruhe, danach bin ich wieder weg. Wie Sie mich vorstellen, falls jemand fragt, entscheiden Sie.

  • Im Büro oder an einem ruhigen Ort

    In Ihrem Büro – an der Goldküste oder in Zürich –, meist am Abend, wenn niemand mehr nachfragt, oder montags auch tagsüber. Oder an einem ruhigen Ort Ihrer Wahl, weg von zu Hause und weg vom Geschäft.

Walk & Talk

Nebeneinander statt gegenüber redet es sich oft leichter. Ich weiss von meinen eigenen Spaziergängen, wie viel klarer man im Gehen denkt. Drei Vorschläge – oder ein Weg, den Sie kennen:

  1. Am Ufer

    Auf den öffentlichen Uferwegen zwischen den Dörfern. Flach, offen, das Wasser neben Ihnen.

  2. Durch das Küsnachter Tobel

    Vom Dorf aus dem Bach entlang hinauf in den Wald. Schattig und im Sommer angenehm kühl.

  3. Auf dem Pfannenstiel

    Oben auf dem Höhenzug über dem See: Felder, Wald und weite Sicht – auf der einen Seite der See, auf der anderen das Oberland.

Sparring online

  • Per Video oder Telefon

    Wenn es kurzfristig sein muss oder Sie unterwegs sind: 60 Minuten, dieselbe Haltung, dieselbe Vertraulichkeit.

Praktisch

In rund 20 bis 25 Minuten bei Ihnen. Die Anfahrt ist inbegriffen.

Mein Ausgangspunkt ist Wetzikon, auf der anderen Seite des Pfannenstiels. Von dort bin ich rasch in jeder der neun Gemeinden des Bezirks Meilen.

Fahrzeit ab Wetzikon

Stäfa
rund 19 Minuten
Meilen
rund 21 Minuten
Herrliberg und Feldmeilen
rund 23 Minuten
Küsnacht ZH
rund 25 Minuten
Zollikon
rund 25 Minuten

Mit dem Auto bei freier Fahrt. Zur Hauptverkehrszeit plane ich mehr Zeit ein – für Sie ändert sich nichts.

Gemeinden

  • Zollikon
  • Zumikon
  • Küsnacht ZH
  • Erlenbach
  • Herrliberg
  • Meilen
  • Uetikon am See
  • Männedorf
  • Stäfa

In allen neun Gemeinden ist die Anfahrt inbegriffen – beim Sparring vor Ort wie beim Walk & Talk, wie überall im Umkreis von 60 Fahrminuten um Wetzikon. Weiter entfernte Orte nach Absprache.

Termine, Sprache, Rechnung

Termine nach Vereinbarung: meist am Abend, montags auch tagsüber, dazu samstags und sonntags.

Auf Deutsch oder Englisch – auch gemischt, wenn Ihnen das leichter fällt.

Die Rechnung kann auf Sie persönlich oder auf Ihre Firma lauten.

Formate

Dieselben Formate wie überall.

Sie zahlen pro Gespräch – ohne Abo und ohne Paket. Das vertrauliche Gespräch vorab ist kostenlos.

  • 20 Minuten

    Vertrauliches Gespräch

    Telefon oder Video

  • 60 Minuten

    Sparring vor Ort

    Bei Ihnen zu Hause, im Büro oder an einem ruhigen Ort Ihrer Wahl

  • 60 Minuten

    Walk & Talk

    Am See oder im Wald – Route gemeinsam gewählt

  • 60 Minuten

    Sparring online

    Video oder Telefon

Vor Ort und im Gehen sind auf Anfrage auch 90 Minuten möglich. Der Preis ist fix und richtet sich nach Format und Dauer, nie nach Ihrer Person. Sie erfahren ihn im vertraulichen Gespräch – vor dem ersten Sparring, nicht danach. Möchten Sie ihn vorher wissen, nenne ich ihn Ihnen per E-Mail oder Telefon – ohne Termin.

Häufige Fragen

Bevor Sie anrufen

Ich habe geerbt – mit wem rede ich, bevor ich mit der Familie rede?

Mit jemandem, der nichts verwaltet, nichts verkauft und nicht zur Familie gehört. Nach einer Erbschaft weiss oft jeder, was Sie damit tun sollen: Die Geschwister sind Teil derselben Geschichte, die Bank verdient am Vermögen, Berater haben ein Mandat. Die erste Frage ist eine andere: Was wollen Sie selbst – behalten, weiterführen, teilen oder loslassen? Darüber sprechen wir, vertraulich und ohne Mandat. Rechtliches und Steuerliches klären Notar, Anwalt und Treuhänder; das Gespräch mit mir kommt davor und ersetzt keinen von ihnen. Mehr dazu in der Notiz Geerbt: mit wem reden, wenn alle eine Meinung haben?

Ich bin wegen der Stelle meines Partners mitgezogen und habe meinen Beruf aufgegeben. Ist Sparring auch für mich?

Ja. Sparring setzt weder eine Firma noch eine Funktion voraus; es geht um Ihre Frage. Wenn Sie für die Stelle Ihres Partners umziehen, verlieren Sie oft mehr als den Beruf: Ihr Umfeld, die Sprache Ihres Alltags, die Rolle, in der man Sie kannte. Im Gespräch klären Sie, was Sie hier für sich selbst wollen, nicht nur, was der Umzug von der Familie verlangt. Ich bin weder Therapeut noch Karriereberater; Fragen zu Bewilligung, Güterrecht oder Steuern gehören zu Anwalt und Treuhänder. Wir sprechen auf Deutsch oder Englisch, in Zug, an der Goldküste oder online.

Ich habe Treuhänder, Anwalt und Bank. Was bringt mir zusätzlich ein Sparringspartner?

Ihre Fachleute beantworten, wie etwas geht; ein Sparringspartner hilft Ihnen zu klären, was Sie eigentlich wollen – bevor Sie die Fachleute beauftragen. Treuhänder und Anwälte haben ein Mandat und eine Haftung; eine Bank verdient oft zudem an den Lösungen, die sie empfiehlt. Das ist legitim, aber nicht neutral. Ich habe kein Mandat, keine Partner bei Banken, Vermögensverwaltern oder Kanzleien, erhalte und bezahle keine Provision und empfehle keine Produkte. Oft geht es im Gespräch genau darum, die Fragen an Treuhänder und Anwalt vorher zu ordnen.

Ich bin Treuhänder, Anwalt oder Banker. Wie empfehle ich Sie einem Kunden?

Geben Sie ihm diese Seite oder meine Nummer; anrufen soll er selbst. Viele sagen es so: «Ich kenne jemanden, mit dem man das in Ruhe durchdenken kann – kein Therapeut, kein Berater.» Ich berichte Ihnen nichts, auch nicht, ob wir uns getroffen haben. Ich erhalte und bezahle keine Provision, gebe keine Steuer-, Rechts- oder Anlagetipps und greife nicht in Ihr Mandat ein: Fachfragen gehen an Sie zurück. Oft kommt Ihr Kunde danach mit klareren Fragen zu Ihnen. Mehr dazu in der Notiz Ihr Kunde will reden, keine Therapie.

Mein Mann ist gestorben, und alle wissen, was ich unterschreiben soll. Mit wem denke ich das vorher durch?

Mit jemandem, der an keiner Unterschrift verdient. Bank, Treuhänder und Kinder meinen es gut, und doch hat jeder ein eigenes Interesse oder eine eigene Sorge. Im Gespräch klären wir, was Sie selbst wollen, was Sie noch nicht verstehen und was Sie die Fachleute fragen, bevor Sie etwas unterschreiben. Ich prüfe keine Verträge und empfehle keine Anlagen; das bleibt bei Ihren Fachleuten. Ich komme zu Ihnen nach Hause, und es bleibt bei einem Gespräch, wenn eines genügt.

Unsere Ehe ist nicht schlecht, nur still geworden. Kann ich das zuerst für mich allein durchdenken?

Ja. Sie kommen allein; Ihr Partner erfährt von mir nichts, auch nicht, dass wir uns kennen. Ich gebe keine Richtung vor – weder bleiben noch gehen. Wir klären, was Sie selbst sehen und wollen, bevor Sie etwas sagen. Auf der Rechnung stehen Format und Datum, nicht Ihr Thema. Güterrecht und Ehevertrag gehören zu einer Anwältin; Paartherapie ist Sparring nicht.

Seit der Erbschaft oder dem Verkauf verhalten sich alle anders. Mit wem rede ich darüber?

Mit jemandem, der nichts von Ihnen will. Freunde werden vorsichtig oder fordernd, in der Familie wird gerechnet, und Berater melden sich, die vorher nie angerufen haben. Dazu kommt die eigene Frage: Was davon ist jetzt wirklich meins, und was will ich damit – oder ohne es? Darüber sprechen wir, vertraulich und ohne Produkt. Ich gebe keine Anlage- oder Steuerberatung, habe keine Partner bei Banken und erhalte keine Provision. Mehr dazu in der Notiz Geerbt: Wer will nichts von Ihnen?.

Ich sitze im Stiftungsrat der Familie – oder soll eine Stiftung gründen. Mit wem kläre ich, was ich damit will?

Mit jemandem, der weder an der Stiftung noch an ihren Begünstigten ein Interesse hat. Oft ist die Rolle geerbt oder von anderen gewünscht: Wofür steht die Stiftung für Sie, welche Rolle wollen Sie darin – und wo sagen Sie Nein, auch zur eigenen Familie? Das klären wir, bevor Sie zusagen, gründen oder zurücktreten. Stiftungsrecht, Aufsicht und Steuern bleiben bei Ihren Fachleuten.

Nach vielen Jahren überlegen wir, die Schweiz zu verlassen. Mit wem denke ich das durch?

Mit jemandem, der an keiner Antwort verdient. Beruf, Schule der Kinder, die Stelle des Partners, alternde Eltern im anderen Land – jeder in der Familie hat eine eigene Rechnung, und selten sagt jemand laut, worum es ihm wirklich geht. Wir klären, was Sie hält, was Sie wegzieht und was davon auch für Ihre Familie gilt, bevor Sie kündigen oder verkaufen. Steuern, Vorsorge und Aufenthalt bleiben bei Treuhänder und Anwältin.

Mit wem bespreche ich eine Nachfolge, bevor ich mit Treuhänder und Familie rede?

Mit jemandem, der an der Übergabe nichts verdient und in der Familie keine Rolle hat – das ist der Platz eines Sparringspartners. Bevor Treuhänder, Anwalt oder Notar die Übergabe gestalten und bevor die Familie Position bezieht, geht es um eine andere Frage: Was wollen Sie selbst – verkaufen, übergeben, behalten, und zu welchen Bedingungen? Darüber sprechen wir, vertraulich und ohne Mandat. Bewertung, Vertrag und Steuern bleiben bei Ihren Fachleuten; mit einer geklärten eigenen Haltung geben Sie ihnen einen klareren Auftrag. Das gilt auch, wenn die fähigere Person nicht die ist, die alle erwarten – die Tochter statt des Sohnes.

Wie vertraulich ist das Gespräch?

Ich verpflichte mich schriftlich zur Verschwiegenheit – auch darüber, dass wir uns kennen, und über das Ende unserer Zusammenarbeit hinaus. Das gilt gegenüber allen Dritten: Familie, Geschäftspartnern, Arbeitgebern – auch gegenüber der Person, die Sie empfohlen hat. Spreche ich bereits mit jemandem aus Ihrer Familie, Ihrer Firma oder von der Gegenseite, sage ich ab, ohne einen Namen zu nennen. Ich zeichne nichts auf, führe knappe Notizen und vernichte sie spätestens 12 Monate nach Abschluss. Drei Grenzen gibt es: eine rechtsverbindliche Verpflichtung durch ein Gericht oder eine Behörde, akute Gefahr für Leib und Leben, das Wohl eines Kindes – wenn immer möglich, nachdem ich mit Ihnen gesprochen habe.

Ist die Anfahrt im Preis enthalten – auch an die Goldküste oder nach Zug?

Ja. Die Anfahrt ist bei jedem Gespräch vor Ort und im Gehen im Preis inbegriffen – überall innerhalb von 60 Fahrminuten um Wetzikon, von Zürich und Winterthur bis Zug, Rapperswil und Einsiedeln. Dazu gehören die Stadt Zürich und beide Seeufer, alle neun Gemeinden der Goldküste, Zug, Baar, Cham und Rotkreuz sowie Wollerau und Pfäffikon SZ. Sie zahlen denselben Betrag, ob wir uns in Küsnacht ZH, in Baar oder in Wollerau treffen. Von Wetzikon aus bin ich in rund 20 bis 25 Minuten an der Goldküste, in rund 25 bis 30 Minuten in Pfäffikon SZ und in rund 45 bis 50 Minuten in Zug. Luzern, Meggen und Hergiswil nach Absprache; die Anfahrt nenne ich Ihnen vorher.

Wo können wir reden, ohne gesehen zu werden?

Am ungestörtesten bei Ihnen zu Hause oder im Büro ausserhalb der Bürozeiten; wer lieber geht, wählt den Wald statt die Seepromenade. Am Zürichberg oder Adlisberg begegnet man weniger Bekannten als am See, auf dem Zugerberg weniger als in der Zuger Altstadt. Wenn Sie es wünschen, besprechen wir vorher, wie Sie mich vorstellen, falls jemand fragt. Sieht man uns, sieht man zwei Menschen, die miteinander reden. Und wenn kein Ort passt, sprechen wir per Video oder Telefon.

Das vertrauliche Gespräch. Unverbindlich.

Rund 20 Minuten am Telefon oder per Video. Sie müssen nichts vorbereiten und nichts begründen. Danach wissen Sie, ob meine Art zu Ihnen passt – und ob ich zu Ihnen an die Goldküste kommen soll. Ihre Anfrage lese ich selbst – vom ersten Kontakt bis zum letzten Gespräch bleibt es dieselbe Person.

Vertrauliches Gespräch anfragen

oder direkt anrufen:Anrufen: +41 78 239 12 12

Winn Chelini
Winn CheliniWetzikon ZH · Deutsch und Englisch